Ich höre Musik. Ruhige, melodische, wunderschöne Musik.
Ich denke an große Wiesen, Felder, Berge und niedliche, gemütliche Holzhütten. Ich denke an ein unbeschwertes Leben. Ein Leben ohne jegliche Probleme. Ein Leben indem man sich um nichts Gedanken machen muss. Ein Leben indem man vollkommen frei ist.
Ich stelle mir vor auf den Wiesen zu liegen und die vielen Blumen zu riechen. Ich stelle mir vor über die Felder zu rennen und den Wind auf meiner Haut zu spüren.
Es ist völlig gleich wohin ich renne. Ich habe keine Ziele. Ich bin auch so schon vollkommen zufrieden. Ich lebe in den Tag hinein. Ich mache was immer ich will.
Ich liege, renne und schaue mir dann den Sonnenuntergang an.
Ich bin allein an diesem wundervollen Ort. Weit und breit keine Menschen über die ich mir Gedanken machen müsste. Weit und breit keine Menschen die mich enttäuschen oder verletzen können. Ich bin allein hier und das ist gut so.
Diese Welt kann mir niemand nehmen.
Ich fange an zu weinen, weil ich realisiere, dass diese Welt nicht wirklich existiert.


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